Fruhlingsstimmen - Walzer, Op. 410 (ワルツ「春の声」作品410)

アーティストNatalie Dessay
作詞Richard Genee
作曲Johann Strauss II
Die Lerche in blaue Hoh entschwebt,
der Tauwind weht so lau;
sein wonniger milder Hauch belebt
und kuBt das Feld, die Au.
Der Fruhling in holder Pracht erwacht,
ah alle Pein zu End mag sein,
alles Leid, entflohn ist es weit!
Schmerz wird milder, frohe Bilder,
Glaub an Gluck kehrt zuruck;
Sonnenschein, ah dringt nun ein,
ah, alles lacht, ach, ach, erwacht!
Sonnenschein, usw.
Die Lerche in blaue Hoh entschwebt, usw.
Da stromt auch der Liederquell,
der zu lang schon schien zu schweigen;
klingen hort dort wieder rein und hell
suBe Stimmen aus den Zweigen!
Ah leis' laBt die Nachtigall
schon die ersten Tone horen,
um die Kon'gin nicht zu storen,
schweigt, ihr Sanger all!

Voller schon klingt bald ihr suBer Ton.
Ach ja bald, ah, ah ja bald!
Ah, ah, ah, ah!
0 Sang der Nachtigall, holder Klang, ah ja!
Liebe durchgluht, ah, ah, ah,
tonet das Lied, ah und der Laut,
suB und traut, scheint auch Klagen zu tragen,
ah ah wiegt das Herz in suBe Traumerein,
ah, ah, ah, ah, leise ein!
Sehnsucht und Lust
ah ah ah wohnt in der Brust,
ah, wenn ihr Sang lockt so bang,
funkelnd ferne wie Sterne,
ah ah zauberschimmernd wie des Mondes Strahl,
ah ah ah ah wallt durchs Tal!
Kaum will entschwinden die Nacht,
Lerchensang frisch erwacht,
ah, Licht kommt sie kunden,
Schatten entschwinden! ah!
Die Lerche in blaue Hoh entschwebt, usw.
Ah ah ah des Fruhlings Stimmen klingen traut,
ah ja, ah ja ah o suBer Laut,
ah ah ah ah ach ja!

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